Seezunge
Die Seezunge lebt vorzugsweise auf Sand- und Schlammböden. Seezunge hat keinen ausgeprägten Fischgeschmack und ist eine echte Delikatesse. Die Seezunge ist die jüngere und daher kleinere Variante der Seezunge. Seezunge wird auf verschiedene Arten zubereitet: blanchiert, in Butter gebraten (à la meunière), gedünstet oder geräuchert.
Dab
Muscheln und Würmer sind die Nahrung der Kliesche. Dieser Plattfisch ist der Seezunge im Geschmack sehr ähnlich, aber er ist etwas weniger beliebt. Früher wurde die Kliesche gesalzen und mit Heringen an einer Wäscheleine getrocknet, bevor sie gegessen wurde. Lecker!
Scholle
Du kannst die Scholle an ihren orangefarbenen Punkten erkennen. Tagsüber liegt sie im Sand des Meeresbodens vergraben und nachts geht sie auf Nahrungssuche. Scholle wird normalerweise in der Pfanne gebraten, gegrillt oder frittiert.
Tintenfisch (Calameres)
Mehrere Stellendamer Fischer fangen (Pfeil-)Tintenfische in der Nordsee. Dazu verwenden sie die sogenannte nachhaltige Fliegenschuß-Fischerei. Kurzes Braten oder Rösten ist das Geheimnis, denn Tintenfisch wird schnell zäh. Frittierte Tintenfischringe sind das mit Abstand bekannteste Gericht.
Die Stellendam-Garnele
Die kleine Stellendam-Garnele lebt auf sandigem Boden und ist daher heller als die gewöhnliche holländische Garnele. Die Garnelen werden vor der Küste von Goeree-Overflakkee gefangen und direkt an Bord gekocht. An Land werden sie geschält und zu Krabbencocktails verarbeitet oder mit Seezunge serviert. Aber sie sind auch einfach auf einem Sandwich köstlich. Der Geschmack der Stellendam-Garnelen, oder "gornet", wie man hier sagt, macht diese Garnelen weltberühmt.
Roter Knurrhahn
Der Rote Knurrhahn ist leicht an seiner schönen roten Farbe zu erkennen. Er wird auch Knurrhahn genannt, weil er grunzende Laute von sich gibt. Roter Knurrhahn ist äußerst schmackhaft, hat einen vollen Geschmack und eine feste Konsistenz. Wenn er frittiert wird, bricht er direkt vom Knochen!